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Avon
Pas de chenille.
Just une mite laide. Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ


Alter
3 Jahre
Geschlecht
Rüde
Größe & Gewicht
67cm, 59kg

Charakterbogen
_

Dabei seit: 29.11.2012
Beiträge: 151

Avon ist offline
Avonasac 29.11.2012 17:00

=|= Grundlegendes =|=

• Bild •



• Name •

Avon, eigentlich Avonasac. Ich glaube, der Name war schon mal irgendwie vorhanden. Ich kann aber nicht wirklich sagen, wo und bei wem. Vielleicht würfel' ich da auch was durcheinander oder das Ganze ist irgendwie falschherum.

• Geschlecht •

Oh! Ich bin ein Rüde. Ich bin ein junger, durchschnittlich kräftiger und doch eigentlich auch ein bisschen attraktiver Kerl, oder?

• Alter •

Alter! Alter! Eh alter! Wie das schon klingt. Können wir uns vielleicht auf Junger einigen? Mit Alter wird man doch nur vorab schon als alt abgestempelt. Mein Junger beträgt gerade mal zwei Lenze!

• Rasse •

Ich bin natürlich ein Timberwolf, das sieht man doch. Sieht man nicht? Dann liegt das an meiner außergewöhnlich schönen Fellzeichnung … na gut, vielleicht auch nur daran, dass wir Timberwölfe grundsätzlich alle möglichen Formen und Farben, also Formen nicht, aber Farben … na ihr wisst schon.

• Größe & Gewicht •

Groß bin ich, gewichtig nicht!

67cm, 59kg


• Herkunft •

Meine Herkunft! Das ist eine gute Frage. Ich hörte immer was vom Tal der Vulkane.

• Eltern •

Mein Vater Brogiran war ein stattlicher Kerl, sonst hätte sich meine Mutter Fehda ja auch niemals in ihn verliebt. Sie waren zwei sehr ordentliche und pflichtbewusste Timberwölfe, die niiiiiiemals einen Fehler begangen hätten. Das Schönste aber war, dass sie mich auf der Welt aus- ich meine, abgesetzt haben.

• Geschwister •

Meine Geschwister sind nicht so spektakulär, will ich meinen. Da hätten wir meinen Bruder Loriart, ein kräftiger Bursche, aber leider nicht besonders ansehnlich. Er hatte eine hässliche Knickrute – ieeeh! Auch Altorga war nicht gerade eine Schönheit von Rüde. Aber Mut hatte er! Einmal ist er auf eine der Vulkane … ach, das kommt ja erst später. Maltrasku war schon eher ganz hübsch. Zum Glück hat er das nicht auch so gesehen, sonst hätten wir uns womöglich streiten müssen, wer von uns hübscher war. Oh ja, ganz recht. Eine Schwester gab es in unserem Wurf nicht. Böse Zungen mögen behaupten, dies wäre der Grund für meine Vernarrtheit in diese unglaublich schönen Geschöpfe der Natur. Sie sind etwas Besonders, eine Rarität in meinem Leben.

• Welpen •

Ouiuiui, mein Lieblingsthema, gleich nach den Fähen! Aber nein verflucht, ich habe keine schönen Söhne. Vielleicht reden wir später noch mal darüber! Au ja!

=|= Aussehen =|=


• Körperbau •

Seht mich doch an! Ich bin, wie ein Rüde sein muss – hoffe ich zumindest. Mein Leib ist kräftig genug für einen durchschnittlichen Rüden. Aber ich besitze auch nicht so viele Muskeln, dass ich aussehe wie eine Wurst. Ich bin gewiss auch nicht fett. Meine Läufe sind schlank und elegant, genau wie mein Hals, der so schön bepelzt ist. Mein Kopf ist wohlgeformt und schneidet den Wind wenn ich über die Täler flitze. Den Abschluss bildet meine Rute, die so oft irgendwie ihren eigenen Willen besitzt. Es ist ein Unding mit diesem Körperteil! Ich denke nur an etwas Schönes, wie Fähen und sofort fängt sie an zu wedeln. Mieses Ding! Wieso
verrät sie mich andauernd?


• Fell- und Augenfarbe •

Meine Augen sind so wunder- wunder- wunderschön gelb wie der letzte Sonnenstrahl, der die Erdoberfläche kitzelt. Und wenn die Sonne verschwunden ist, sollen sie ein Bisschen von ihrer Wärme behalten und die schönen Weiber erwärmen. Oh, ich versuche doch nur schön zu schauen! Leider verraten sie auch meine Sanftheit. Ich kann gar nicht böse gucken, nicht mal wenn ich es wollte!

Mein Fell aber ist wie es sein muss. Im Winter ist es dick und weich, im Sommer lässt es meine pure Schlankheit durchschimmern. Es ist grauweißschwarz und zum Kuscheln ganz hervorragend. Auf dem Rücken ist es glatt, meine Wangen sind so flauschig weich wie die eines Kätzchens. Und aus einem simplen Wirbelsäulenfortsatz wird eine prächtige, sanfte Rute, die im Winde spielt wie das Frohlocken der jungen Liebe im Frühjahr wenn die Blumen blühen … ich höre ja schon auf.


=|= Beschreibung =|=


• Vergangenheit •

Ich wurde als einer von vier Rüden im Tal der Vulkane geworfen. Leider hab ich es nie bewusst miterlebt, denn wir mussten schon früh fliehen. Dafür gibt es einen simplen wie peinlichen Grund … meine Eltern hatten einen großen Fehler begangen, so ungern ich das zugebe. Mein Vater hatte nicht das Recht Junge zu zeugen, denn er war Grenzläufer seines Reviers. Und wer war ihm da an der Grenze begegnet? Ganz recht, unsere Mutter! Und verlockend wie unser männlicher Duft ist, geschah, was geschehen musste. Doch mein Vater war ein wahrer Gentleman. Er ließ das Rudel zurück und blieb bei ihr, wie es sich für einen wahren Kavalier gehört, wenn so ein kleines Malheur denn schon geschehen ist.

Die beiden Wölfe gründeten ihr temporäres Revier, falls ich das überhaupt so nennen darf, auf einem Niemandsland. Dort erblickten wir das Licht der Welt. Also eigentlich kamen wir ja blind auf die Welt .. aber das ist auch besser so, denn nach dem, was ich gehört habe, sollen wir kurz nach der Geburt äußerst glitschig, schleimig und ziemlich formlos gewesen sein. Oh wer hätte da je geglaubt, dass ich einmal solch bildhübscher Abdruck der Mutter Natur werden würde!

Da wir fleißig größer wurden, reichte das bisschen Wild, das unser bescheidenes Niemandsland passierte, bald nicht mehr aus für vier hungrige Rüden. Altorga hatte als erster den Mut, neues Land für uns zu suchen. Aus irgendeinem mir nicht erklärbaren Grund waren wir allesamt wahre Nesthocker. Und ich habe es gehasst, wenn die anderen mich als Spielball ihrer Hänseleien missbraucht hatten. Vater meinte es immer gut mit uns und er hat Mutter bis zum Schluss aus ganzem Herzen geliebt. Wahre Liebe, oh welch wunderschönes Kapitel des Schicksals! Ich würde das so gern weiter ausrollen.
Nun, jedenfalls wurden unsere Eltern älter … ach, über dieses Thema rede ich gar nicht gern. Das Alter! Nun ja, ich kann nicht verschweigen, dass sein Fell blasser und matter wurde und seine starken Augen trüb. Er lief so seltsam gekrümmt und seine Rute bekam er gar nicht mehr so richtig hoch, keine Spur vom einstigen Stolz, den ich immer so an ihm bewundert hatte.

Es blieb uns nichts anderes, als das neue Revier zu verlassen. Ich gestehe ja, ich war der Letzte unserer Truppe, der das heimatliche Revier unserer Eltern verließ. Zu dem Zeitpunkt wusste ich auch noch nicht, welch wundervolle, wunderschöne, weibliche Kreaturen die Welt dort draußen für mich bereithielt.
Es brauchte auch gar nicht lange und ich traf auf die ersten Geschöpfe weiblichen Geschlechts. Leider leider waren sie selten ohne Rüden an ihrer Seite und gegen starke Alphas und hochnäsige Matchos komme ich dann doch nicht an! Das Kämpfen lag mir schon immer fern. Wie sieht denn mein schöner Pelz am Ende aus? Nein, dann lieber weiterschauen.
Manchmal ist es auch nicht irgendein anderer Rüde, der mich anrempelt und mir droht. Viel schlimmer sind einige Fähen selbst! Zwei, die wahre Augenweiden darstellten, waren gleich doppelt gemein und haben mich versucht auszutricksen. Aber gut, das ist ihr gutes Recht. Ich kann doch keine zwingen, bei mir zu bleiben. Aber eines Tages wird eine schon zu schätzen wissen, was in mir schlummert. Nämlich die Liebe eines wahren Kavaliers!


• Charakter •

Ich bin ein echt liebenswerter Kerl!
Wie, noch mehr?
Na gut. Ich versuche noch etwas zu finden.
Also bisher haben mir alle anderen Wölfe um mich herum zu verstehen gegeben, dass ich total unkompliziert und anspruchslos bin.
Falsch! Ich weiß doch genau, wie ihr über mich denkt! Unterschätzt mich nicht!
Unkompliziert bin ich nicht. Wenn ich erst mal Land in Sicht habe, gebe ich so schnell nicht auf. Ich bin richtig hartnäckig und gehe schon mal auf die Nerven mit meiner nimmermüden Zuversicht.
Und anspruchslos bin ich ja schon gleich gar nicht! Ich spüre genau, wer mich mag und wer nicht. Und oh, es ist gar nicht so leicht mich zu mögen, weil kaum jemand die Geduld hat, die ich mitbringe. Merkt ihr, worauf ich hinaus will? Ich liebe mich nicht selbst … also, nicht so richtig, nicht so sehr, nicht soooo jedenfalls. Und das bedeutet, dass ich eine Fähe finden muss, die noch besser ist als ich! Verflixt, kennst du eine?


• Stärken und Schwächen •

Ich bin …

ein ziemlich attraktives Abbild männlicher Schönheit
äußerst zuversichtlich – alles wird gut!
geduldig und offen
wenig nachtragend und schon gar nicht kämpferisch veranlagt

Ich bin …

manchmal verunsichert
ängstlich, was das A-A-Alter betrifft
unerschöpflich gut gelaunt
leider überhaupt nicht zurückhaltend
ich habe dieses schreckliche, unaussprechliche Wort, ich habe … Hematophobie! Igitt.


• Charakterzitat •

Haff paff!

• Sonstiges •

Darf ich jetzt das mit der aufkeimenden Liebe zwischen dem Grenzgänger Brogiran und der Einzelgängerin Fehda ausbreiten? Also. Es war am Tag des ersten Sonnenscheins nach einem langen Winter. Ich … heeeeeeeee……

• Regeln gelesen? •


Wie? So was gibt’s hier auch?



Avatarbild © Oliver Matla

Signaturbild CC BY svenja81

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